Impfen? Oder besser nicht?

März 2020

Impfungen sind ein sehr schwieriges Thema. Der Mainstream will uns klar machen, dass Impfungen für unseren Schutz da sind. Auch ich war lange dieser Meinung bzw. habe mich verunsichern lassen. Spätestens wenn man für seine Kinder entscheiden muss steht man vor der Qual der Wahl. Zum Glück haben wir noch die freie Wahl. Solang dies so ist, möchte ich dich gerne aus einer anderen Sicht an das Thema Impfungen heranführen.

 

Wie ein guter Grundgedanke zum Instrument der Wirtschaft und Politik wird

Zu Beginn der Impfentwicklung, waren die Interessen noch ganz andere. Damals ging es noch darum den Menschen vor Epidemien zu schützen. Die hygienischen Lebensbedingungen waren hinzu schlecht, so dass die Menschen den Erregern hilfloser ausgesetzt waren. Ein weiterer Grund war die schlechte Grundversorgung der Bevölkerung, was ebenfalls die Ausbreitung von Krankheitserregern begünstigt hat. Hunger, Gewalt und die hilflose Aussetzung von Fäkalien haben Europa in den letzten Jahrhunderten extremer zugesetzt als heute. Die Situation damals kann mit der heutigen nicht verglichen werden.

Die Statistik zeigt keinen deutlichen Eingriff in die Verbreitung von Krankheiten

Statistische Auswertungen von prominenten Impfungen, zeigen keinen signifikanten Abfall vom Krankheitsvorkommen nach Impfeinführung.

 

Folgende Statistik am Beispiel Tetanus:

Die Grafik zeigt ganz deutlich, dass nach Impfeinführung kein Abfall an Tetanus der auf die Impfung zurückzuführen sein sollte, zu beobachten ist. Das Krankheitsauftreten, hat bereits vorher abgenommen und fast linear weiterhin abgenommen. Grund hierfür war das steigende Bewusstsein für Hygiene in der Bevölkerung, jedoch nicht die Impfung selbts.

 

Ganz ähnliche Verläufe lassen sich auch bei Masern und anderen prominenten Impfungen beobachten. Obwohl Masern laut dem deutschen Gesundheitsminister, eine angeblich große Gefahr darstellen und eine unbegründete Impfpflicht in Aussicht ist. Obwohl Masernfälle heutzutage kaum noch zu beobachten sind! Hier fehlen wieder rationalen Gründe, welche solche Entscheidungen der Regierung begründen würden.

 

Erklären lässt sich auch nicht, wieso unsere Regierungsoberhäupter einen Zugang für adjuvansienfrei Impfungen haben und das normale Fussvolk nicht! Es lohnt sich mal darüber nachzudenken…

Was sind Adjuvansien?

Dabei handelt es sich in der Pharmakologie um Hilfsstoffe, welche diversen Präparaten zugesetzt werden um deren Eigenschaft zu “verbessern“.

 

Welche Hilfsstoffe sind in Impfungen enthalten?

Begründet wird der Zusatz dieser Hilfsstoffe damit, dass sie die Immunität verstärken sollen und den Impfstoff haltbar machen. Wenn man sich die Inhaltsliste genau anschaut und etwas chemisch-toxikologisches Verständnis hat, so sind diese Substanzen schon etwas fragwürdig.

 

Die häufigsten und nennenswertesten sind:

  • Ein Hilfsstoff welcher die Emulsion des Präparats verbessert und die Aufnahme in die Makrophage verbessern soll z.B. Polysorbat 80 oder Squalen
  • Mind. Eine organische Schwermetallverbindung, was anscheinend die Immunität ebenfalls steigern soll?
  • Ein immunstimulatorischer Komplex welcher die Abwehrreaktion in Gang setzen soll. Hier müssen das virale Protein und weiter Verstärker anwesend sein.

Leider haben die Inhaltsstoffe neben den scheinbar gewünschten Effekten auch toxikologische Effekte.

Was die Impfentwicklung betrifft, gibt es hinzu auch kaum Langzeitstudien. Die Impfungen werden während sie bereits verwendet werden weiter entwickelt. Weiterentwickelt wird in der Pharmazie auch weil Nebenwirkungen festzustellen sind.

 

Was die Adjuvansien sonst noch machen

Den früheren Impfstoffen wurden vermehrt Quecksilberverbindungen zugesetzt. Diese sind im Rücklauf, werden aber immer noch teilweise verwendet. Organischer Quecksilber ist im Vergleich zum elementarem toxischer, hat eine monate- bis jahrelange Halbwertszeit und wird im Körper zu elementarem abgebaut. In elementarer Form kann sich Quecksilber im Gehirn ablagern.

 

Hier eine kleine Auflistung zu dem, was Quecksilber und Quecksilberverbindungen im Köper verursachen können:

  • Begünstigen Autoimmunerkrankungen
  • Schwächen das Immunsystem (merkwürdig! Wo Adjutanten doch eine Immunstärkende Wirkung haben sollen)
  • Nervliche Störungen auch in Form von Schmerzen
  • Schwächen Mitochondrien, was zu einem Energieabfall, Müdigkeit, allgemeiner Schwäche und weiteren Erkrankungen führen kann
  • Mitochondrienschwäche kann zu allgemeiner Stoffwechselstörung führen, was auch Krebs begünstigen kann

 

Da der Zusatz an Quecksilber lange nicht mehr haltbar ist, wird stattdessen vermehrt Aluminium zugesetzt. Die gesundheitlichen Auswirkungen hier sehen jedoch auch nicht viel besser aus. Auch Aluminium ist ein Nervengift und wird ausserdem immer häufiger mit Demenz und Autismus in Verbindung gebracht.

 

Eine weitere Gruppe ist die der Emulgatoren, wie z.B. Polysobat 80. Auch wenn diese Substanz scheinbar der besseren Aufnahme des Virenproteins dienen soll, so verbessert es auch leider gleichzeitig die Aufnahme fragwürdiger toxischer Substanzen, welche ebenfalls Bestandteil von Impfstoffen sind.

 

Zudem erhöht Polysorbat 80 die Aufnahme von Medikamenten und Schadstoffen ins Gehirn.

Die Impfung in Kombination mit Medikamenten

Bei einer Impfung kommt es nicht selten vor, dass Kinder Fieber bekommen. Daraufhin empfehlen Ärzte dieses mit Paracetamol zu senken. Kinder unter einem Jahr haben eine nicht vollausgebildete Blut-Hirn-Schranke. Schadstoffe können daher leichter in das Gehirn gelangen.

 

Das ohnehin schon gefährdete Gehirn eines Babys wird durch Impfungen und die gleichzeitige Gabe von Paracetamol zusätzlich gefährdet. Paracetamol in Kombination mit Polysorbat 80, welches die Aufnahme in das Gehirn erhöht, wird mit Autismus bei Kindern in Verbindung gebracht. Die Kombination verschiedener chemischer Stoffe gleichzeitig, darf in keinster Weise unterschätzt werden, insbesondere wenn es um so wehrlose Wesen wie Babys und Kleinkinder geht.

 

Die Auswirkung der Impfzusatzstoffe ist leider nicht gründlich erforscht, wird trotzdem angewendet.

 

An dieser Stelle kann ich jedem das Video von Benjamin Weidig ans Herz legen. Hierfür einfach bei YouTube “Holistisch Gesund IMPFUNG UND ALUMINIUM - Wieso bereits kleine Mengen toxisch sind!“ eingeben.

Der prophezeite Impfschutz bleibt fragwürdig

Der versprochene Impfschutz bleibt auch bislang fragwürdig. Ärzte die diesem Thema gegenüber offen sind berichten vermehrt, dass Patienten trotz Impfungen an Mumps, Masern, Windpocken und dergleichen erkrankt sind.

 

Auch in der Schweiz bei der vergangen Mumps-Epidemie, würden ca. 50% der Fälle vorher geimpft.

 

Langzeiteffektivitätsstudien gibt es keine. Längst ist klar, dass durch eine echte Ansteckung ein viel effizienterer Schutz fürs Leben gegeben ist, als durch die Impfung selbst. Der Impfmechanismus und die Theorie dazu, gelten leider immer noch nicht als gesichert.

Ob der Patient einen Impfschutz benötigt, wird nicht geklärt

Viele Krankheitsverläufe besagter Erreger verlaufen mild und sind kaum feststellbar. Menschen können Träger sein ohne es selber zu merken. In solchen Fällen sind wir bereits durch die natürliche Immunisierung geschützt ohne es zu merken. Ob unser Immunsystem diesen Schutz gegen einen bestimmten Erreger bereits aufweist, lässt sich anhand einer Titer Bestimmung nachweisen.

Bevor geimpft wird, Titer bestimmen lassen

Bevor man sich den offensichtlichen Gefahren einer Impfung aussetzt macht es Sinn das Blut nach Antikörpern bestimmen zu lassen. Dies sind die sogenannten Titer Tests die Aufschluss darüber geben, ob eine Immunisierung bereits vorhanden ist. Im Falle eines positiven Ergebnisses bestimmter Antikörper, wird eine Impfung hinfällig.

 

Auch darüber wird in den Praxen nicht aufgeklärt, dabei darf jeder einen solchen Test einfordern bevor er sich impfen lässt.

Zusammenfassung zur Impfsituation

· Die zugesetzten “Hilfsmittel“ erweisen sich als immer mehr fragwürdig. Sie schaden mehr als sie nutzen. Die Liste der Nebenwirkungen ist lang und die durch die Medien verharmlosten Impfschäden sind Realität. Sogar auf den Beipackzetteln lässt sich Autismus als Nebenwirkung finden! Eine öffentlichere Bekennung wird sich kaum finden lassen.

  • Obwohl es Impfschäden gibt, existiert bislang kein Erfassungssystem hierfür
  • Die vermeidlichen “Experten“ für Impfungen sind an die Pharma Profit gebunden
  • Nach Einführung der Impfungen gibt es keine klaren Abnahmen der Krankheitsfälle
  • Die Effektivitätsstudien sind ausstehend
  • Die Zulassungsstudien werden nicht nach wissenschaftlichen Standards (z.B. Doppelblindstudien mit Placebogruppen) durchgeführt
  • Man wird nicht über die Möglichkeit des Titer Tests aufgeklärt

 

Das Thema Impfungen ist ein sehr umstrittenes und undurchsichtiges. Bei kontrovers diskutierten Sachverhalten lohnt es sich umso mehr hinzuschauen.

 

Einige Impfungen haben sicherlich ihre Daseinsberechtigung. Weshalb ich mich auch an dieser Stelle etwas zurückhalten möchte. Mein höchstes Anliegen ist es zu informieren. Nur eine ausserordentliche Aufklärung bietet eine vernünftige Grundlage für gute Entscheidungen.

 

 

 

Autor:

Irene Wegner