Wie wird Corona momentan behandelt?

März 2020

Zusätzlich zu meinem bereits verfassten Bericht zur Corona Krise möchte ich gerne über einen weiteren Aspekt aufklären.

Schon zu Beginn der Corona Krise, habe ich mir die Frage gestellt, wie wohl eine mögliche Behandlung in den Krankenhäusern aussieht und in wieweit diese für die Todesfälle verantwortlich sein kann. Nicht selten wird in der Schulmedizin “überbehandelt“. Dies jedoch nicht in der Form, dass man sich ausserordentlich Zeit nimmt und jeden Fall genau unter die Lupe nimmt, sondern in einer Form wie es in einem möglichen Behandlungsprotokoll verordnet wird. Also unter Verabreichung diverser Medikamente. Würden die Ärzte nicht alle Protokollpunkte vornehmen, kann Ihnen die Ärzteschaft entzogen werden, weil sie nicht alles erdenklich “mögliche“ (vorgeschriebene) durchgeführt haben.

 

Wie ein solches Behandlungsprotokoll aussieht, ist nur schwer herauszufinden. Ich bin über einen Bericht der “forschenden Pharma Unternehmen“ gestolpert (https://www.vfa.de/de/arzneimittel-forschung/woran-wir-forschen/therapeutische-medikamente-gegen-die-coronavirusinfektion-covid-19). Diesem ist zu entnehmen, welche Medikamente im Falle von Corona für eine Behandlung vorgesehen sind.

 

Ein Interviews mit Dr. Köhnlein (ab Minute 10: https://www.youtube.com/watch?v=TzTr_RjtgUk) , konnte die Vorgehensweise für eine mögliche Behandlung bei Corona bestätigen.

 

Bei genauerem Hinsehen wird deutlich, dass selbst ein Gesunder Schwierigkeiten hätte eine derartige Überbehandlung zu überleben.

 

Schauen wir also kurz genau hin.

Das angeratene Behandlungskozept für die Ärzteschaft im Fall von Corona

Die “forschenden Pharma Unternehmen“ berichten in Arzneimittel & Forschung folgendes:

Da die momentane Situation so aussieht dass leider kein Impfstoff zur Verfügung steht, soll Corona derzeit mit Medikamente behandelt werden. Im Falle von Corona, sollen/können die Ärtze zu folgenden Medikamenten greifen:

  • Antivirale Medikamente (ein sehr starkes Medikament, welches bei der Behandlung von HIV eingesetzt wurde)
  • Immunmodulatoren (diese sollen die Immunreaktion so eindämmen, dass das Immunsystem nicht noch mehr Schaden Anrichtet als das Virus selbst)
  • Medikamente für Lungenkranke ( für idiopathische Lungenfibrose entwickelt)

Etwas detaillierter Betrachtet sieht also ein mögliches Behandlungskonzept so aus:

Behandlungsshema eines realen Falles

In einer medizinischen Zeitschrift wurde ein möglicher Coronafall abgebildet. Dr. Köhnlein berichtet davon (ab Minute 10: https://www.youtube.com/watch?v=TzTr_RjtgUk). Der 50-jährige Patient wurde demnach wie folgt behandelt:

  •  Bei Eintritt kam dieser mit Atemnot in die Klinik, daraufhin wurde ihm HOCHDOSIS Cortison (600 mg) verabreicht, dies sollte die Atemnot verbessern.

“Sicherheitshalber“ bzw. gemäß der Vorschläge der Pharmaunternehmen, wurden ihm zusätzlich folgende Mittel gegeben:

  • Moxifloxacin (ein sehr starkes Antibiotikum)
  • Protease Hemmer (aus der HIV-Therapie, sehr toxisch)
  • Interferon (Virostatikum und Immunsuppressiva)
  • Ein weiteres Breitbandantibiotikum

 Der 50-jährige starb daraufhin…

 

Dies bedeutet nicht, dass jeder Fall genau gleich behandelt wird, aber in etwa kann eine Behandlung ähnlich aussehen. Für eine Vergiftung und einen Totalausfall des Organismus reichen bereits 2 bis 3 starke Medikamente.

Was verursachen die Medikamente, welche bei der Therapie von Corona eingesetzt werden?

Cortison – stoppt zwar die Atemnot hemmt jedoch auch das Immunsystem

Im Falle eines viralen Infekts, sollte man annehmen, dass das Immunsystem Unterstützung finden sollte. Leider sieht das die Pharmawelt etwas anders. Keine Frage Cortison kann Leben retten. In Kombination weiterer Medikamente und des viralen Infekts kann dies jedoch fatale Folgen haben.

 

Hätte die Cortison Behandlung alleine nicht bereits gereicht? Schliesslich sollte der Patient wegen der Atemnot behandelt werden. Dies allein wäre eine echte Notfallmaßnahme gewesen. Meiner Meinung nach hätte auch ein einfaches Antihistaminika und eine normale Dosis Cortison gereicht. Dies ist jedoch eine andere Story, also belassen wir es dabei.

 

Oben drauf, also bereits durch den Virus und durch das hochdosierte Cortison geschwächt folgten weitere Medikamente…

Antibiotika – was nützen dies im Fall eines Virus?

Antibiotika sind im Falle von Viren unwirksam. Dies weis im Grunde jeder Arzt, weshalb es im Grunde unnötig ist diese bei einem viralen Infekt zu verabreichen. Oft werden diese jedoch trotzdem “sicherheitshalber“ eingesetzt um mögliche weitere Infekte abzuwehren.

 

Wie sinnvoll diese Vorgehensweise ist, wird deutlich, wenn man das Immunsystem versteht.

 

Antibiotika greifen leider nicht nur schädliche Bakterien an. Neben guten Bakterien werden zusätzlich auch unsere Mitochondrien angegriffen. Unsere Mitochondrien benötigen wir jedoch wie das Leben selbst. Sie erzeugen Energie. Ohne Energie funktioniert auch das Immunsystem nicht. Ohne Energie funktioniert Garnichts. Die Energie ist notwendig, damit biochemische Prozesse in Gang gesetzt werden können. So auch das Immunsystem.

 

Wieder: im Fall eines viralen Infekts, wäre da das Gegenteil nicht sinnvoller. Nämlich die Unterstützung des Immunsystems? Auf das Cortison kommt also noch ein weiteres Medikament hinzu, welches das Immunsystem sabotiert. Ein starkes und ein Breitband Antibiotikum.

 

Des Weiteren müssen alle Medikamente entgiftet werden. Dies übernehmen ebenfalls unsere Mitochondrien. Wie sollen sie es jedoch bewerkstelligen, wenn sie Dank Antibiotika angegriffen werden.

Protease Hemmer und Interferon

Hierbei handelt es sich um Medikamente welche den Virus eindämmen sollen. Leider tun auch diese nicht nur das. Beides sind ausserdem starke Gifte und schwächen das Immunsystem um ein Weiteres.

 

Die Kombination all dieser Medikamente macht es selbst einem Gesunden schwer, diese zu verarbeiten, geschweige denn eines bereits vorerkrankten, oder älteren Menschen.

Schlusswort

Eine weiterer sinnvolle Marker der momentanen Statistik, wäre das  Aufzeigen von Todesfällen, welche Medikamentös behandelt worden sind. Ich für meinen Teil würde dies zumindest sehr hilfreich finden. Insbesondere wenn es um die Vorgehensweisen unterschiedlicher Länder geht. Eventuell würden wir daraus etwas schlauer werden und hätten zumindest einen Hinweis darauf wieso gerade in Italien so viele sterben.

 

Mehr und unabhängige Hintergrundinformationen zu dieser Lage wären hilfreich. Leider sind die öffentlichen Medien auch hierfür nicht gerade ein Paradebeispiel. Es bleibt also abzuwarten.

 

Auch ich kann an dieser Stelle nicht abschätzen, welche Fälle eine derartige Behandlung erfahren durften, weshalb ich auch nicht einschätzen kann, wie viele dank der “modernen“ Medizin gestorben sind, wieviel Coronafälle tatsächlich real sind und was davon reine Spekulation ist.

 

Mit diesem Beitrag möchte ich lediglich mitteilen wie in den Kliniken möglicherweise verfahren wird, wenn vielleicht auch “nur“ teilweise.

 

Auch die Ärzte befinden sich in einer misslichen Lage. Einige davon werden sicher vorsichtiger therapieren, andere folgen einem scheinbar sinnlosen Behandlungsprotokoll. Die Ärzteschaft, ihren Beruf, möchten diese sicherlich nicht verlieren.

 

Trotzdem würde ich gerne an den gesunden Menschenverstand appellieren, ein faires medizinisches Miteinander statt Gegeneinander (Schulmedizin und Naturheilkunde) wünschen und einmal mehr aufzeigen wieviel Sinn und Unsinn den heutigen Behandlungsmethoden zuzuschreiben ist, wenn das Gesundheitssystem vorwiegend profitgesteuert bleibt.

 

In diesem Sinne... Informiere dich und bleib gesund!

 

 

 

Autor:

Irene Wegner